Da sitzen sie nun - unsere Funktionäre an den Schalthebeln der Macht; überlegen wie sie das Geld der Steuerzahler möglichst effektiv (was die eigene Belohnung bei der nächsten "Wahl" angeht) unters Volk bringen können oder wie sie den Bürger (dem sie grundsätzlich misstrauen) möglichst effektiv bespitzeln können...
Immer mehr ziehen offensichtlich die Konsequenzen.
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Montag, Februar 04, 2008
Freitag, Dezember 28, 2007
Dienstag, Juli 10, 2007
13. Juli ist Steuerzahlertag...
...das ist der Tag bis zu dem der durchschnittliche Steuerzahler über Steuern, Gebühren und Abgaben alleine für den Staatsapparat gearbeitet hat.
Dazu folgender Auszug aus einem Kommentar auf antibuerokratieteam.de: "[...] mein Freund Patrick hat ja vollkommen recht: es ist schlechterdings “nicht akzeptabel, 50 Prozent der eigenen Lebensarbeitszeit dafür zu vergeuden, die Fehlleistungen der Politik zu finanzieren.”
Dazu folgender Auszug aus einem Kommentar auf antibuerokratieteam.de: "[...] mein Freund Patrick hat ja vollkommen recht: es ist schlechterdings “nicht akzeptabel, 50 Prozent der eigenen Lebensarbeitszeit dafür zu vergeuden, die Fehlleistungen der Politik zu finanzieren.”
Mittwoch, Mai 30, 2007
Gerade gelesen
"Das Prinzip 'Zuckerbrot und Peitsche' macht den Menschen zum Untertan. Ob es von anderen ausgeht oder ob man sich selbst damit geißelt: Belohnungen und Strafen sind zwei Seiten der selben Münze. Macht, die nach Belieben aufrichtet und erniedrigt. Ihr Ziel ist Dressur. Nicht Kultur.
Der kleine Geist soll klein bleiben und programmiert werden, damit er sich Zwängen fügt, sich Regeln unterwirft, ohne sie zu hinterfragen, sich unterordnet und anpasst, anstatt sich frei zu entfalten.
Denn in der Freiheit lauert ja angeblich das Böse: Müßiggang, Laster, Diebstahl, Mord und Totschlag."
(aus "Golfprofis schwingen nicht, sie schlagen", T. Zacharias, Franck-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart, 2007)
Der kleine Geist soll klein bleiben und programmiert werden, damit er sich Zwängen fügt, sich Regeln unterwirft, ohne sie zu hinterfragen, sich unterordnet und anpasst, anstatt sich frei zu entfalten.
Denn in der Freiheit lauert ja angeblich das Böse: Müßiggang, Laster, Diebstahl, Mord und Totschlag."
(aus "Golfprofis schwingen nicht, sie schlagen", T. Zacharias, Franck-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart, 2007)
Dienstag, Dezember 12, 2006
Kristina ist da...
Freitag, Mai 19, 2006
Kicker per Internet
Was die Spatzen schon länger von den Dächern pfiffen, wurde heute bestätigt: ab August kann man in Deutschland wohl Live-Fußball auf zwei verschiedenen Wegen empfangen. Über Kabel und Satellit bei Arena und über "IPTV" bei Premiere.
Was sich jetzt erstmal angesichts des medial omnipräsenten Premiere-Vorstandsvorsitzenden Kofler ("Wir bleiben im Spiel") wie ein großer Coup anhört, ist wohl im Wesentlichen eine große Werbeaktion für die Telekom und ihr neues Breitbandnetz VDSL; Premiere hat die potenziellen Kunden und die Telekom die Rechte und die Übertragungskapazitäten. Den Abonennten von Premiere wird wohl in den nächsten Wochen das ein oder andere Werbeschreiben in den Briefkasten flattern, in dem die Vorzüge von VDSL (so vor Ort verfügbar) angepriesen werden.
Technisch ist die Umstellung von DVB-C bzw. DVB-S zu IPTV allemal interessant, bietet letzteres doch auf einfachem Wege die Möglichkeit, Daten vom Kunden zum Anbieter zurückzusenden und führt zu einer weiteren Vereinheitlichung der Übertragungsformate. Genau hier liegt aber auch der Hase im Pfeffer - da die Telekom für ihre Settop-Boxen sich mit Microsoft zusammengetan hat, kann man nicht wissen, was für Daten da von der Box zu Premiere und der Telekom zurückwandern und wie diese genutzt werden.
Die Kabelnetzbetreiber - die ja ebenfalls auch Internet-Anbieter sind bzw. sein wollen - werden sich in jedem Fall auf absehbare Zeit etwas einfallen lassen müssen, denn in Zukunft wird das Übertragungsmedium zugunsten des Übertragungsstandards an Wichtigkeit stark einbüßen. das Internet Protokoll durchdringt also quasi alle "Leitungsformen".
Schon möglich, dass, wenn Premiere und die Telekom die technischen Hürden zur Einführung von IPTV meistern, die Rechte zur Übertragung per Kabel und Satellit schnell drastisch an Wert verlieren.
Was sich jetzt erstmal angesichts des medial omnipräsenten Premiere-Vorstandsvorsitzenden Kofler ("Wir bleiben im Spiel") wie ein großer Coup anhört, ist wohl im Wesentlichen eine große Werbeaktion für die Telekom und ihr neues Breitbandnetz VDSL; Premiere hat die potenziellen Kunden und die Telekom die Rechte und die Übertragungskapazitäten. Den Abonennten von Premiere wird wohl in den nächsten Wochen das ein oder andere Werbeschreiben in den Briefkasten flattern, in dem die Vorzüge von VDSL (so vor Ort verfügbar) angepriesen werden.
Technisch ist die Umstellung von DVB-C bzw. DVB-S zu IPTV allemal interessant, bietet letzteres doch auf einfachem Wege die Möglichkeit, Daten vom Kunden zum Anbieter zurückzusenden und führt zu einer weiteren Vereinheitlichung der Übertragungsformate. Genau hier liegt aber auch der Hase im Pfeffer - da die Telekom für ihre Settop-Boxen sich mit Microsoft zusammengetan hat, kann man nicht wissen, was für Daten da von der Box zu Premiere und der Telekom zurückwandern und wie diese genutzt werden.
Die Kabelnetzbetreiber - die ja ebenfalls auch Internet-Anbieter sind bzw. sein wollen - werden sich in jedem Fall auf absehbare Zeit etwas einfallen lassen müssen, denn in Zukunft wird das Übertragungsmedium zugunsten des Übertragungsstandards an Wichtigkeit stark einbüßen. das Internet Protokoll durchdringt also quasi alle "Leitungsformen".
Schon möglich, dass, wenn Premiere und die Telekom die technischen Hürden zur Einführung von IPTV meistern, die Rechte zur Übertragung per Kabel und Satellit schnell drastisch an Wert verlieren.
Donnerstag, Mai 18, 2006
Ein neuer Anfang...
Nachdem meine Domain spengler-netz.de mehrere Monate, ja fast Jahre brach lag, soll jetzt wieder etwas Leben einkehren. Deshalb findet sich darunter jetzt ein neues Blog, das auch unter http://aspengler.blogspot.com erreichbar ist.
Wie das bei so Blogs üblich ist, sind Kommentare und Euer Input erwünscht - dafür schon jetzt ein herzliches Danke...
Viele Grüße,
Euer Andreas
Wie das bei so Blogs üblich ist, sind Kommentare und Euer Input erwünscht - dafür schon jetzt ein herzliches Danke...
Viele Grüße,
Euer Andreas
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